Mobilitätstraining
Langstocktechnik, sichere Wege und Straßenquerung lernen – und wie die Krankenkasse das Training bezahlt.
Ihre Auswahl wird nur in diesem Browser gespeichert. Die Größe lässt sich auch mit Strg + + (Mac: Cmd + +) ändern.
Sich selbstständig und sicher zu bewegen, ist für viele Menschen mit Sehbehinderung das wichtigste Ziel. Der Weg dahin führt über gutes Training, passende Hilfsmittel und eine sorgfältige Planung.

Der weiße Langstock ist das wichtigste Mobilitätshilfsmittel – aber erst das Training macht ihn wirklich nützlich. In Einzelstunden lernen Sie mit einer Rehabilitationslehrerin oder einem Rehabilitationslehrer die Stocktechnik, das Überqueren von Straßen und Ihre wichtigsten Alltagswege. Die Krankenkasse übernimmt Langstock und Training in der Regel auf ärztliche Verordnung. Mehr dazu unter Mobilitätstraining.
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen gegenüber erkennbar blinden oder sehbehinderten Menschen besondere Rücksicht nehmen.
Langstocktechnik, sichere Wege und Straßenquerung lernen – und wie die Krankenkasse das Training bezahlt.
Google Maps, Apple Karten, BlindSquare und Co. – welche App wofür taugt und wie Sie sie sicher nutzen.
Freifahrt mit Wertmarke, kostenlose Begleitperson, Mobilitätsservice der Bahn und Tipps für den Bahnhof.
Reise planen, Hilfe am Flughafen anmelden, Hotelzimmer erkunden und sich in fremder Umgebung zurechtfinden.
Blinden- und Sehbehindertenvereine, EUTB-Stellen und Selbsthilfegruppen beraten kostenlos – oft von Menschen, die selbst sehbehindert sind.