KI-Assistenten im Alltag: was sie für sehbehinderte Menschen leisten
Wie ChatGPT, Gemini, Copilot oder Siri Menschen mit Sehbehinderung helfen: Briefe erklären, Fotos beschreiben, Texte kürzen – mit Datenschutz-Tipps.
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Sprachassistenten beantworten Fragen, KI-Apps beschreiben Fotos, und smarte Geräte lassen sich per Stimme steuern. Richtig eingesetzt, ersetzen sie viele Handgriffe, bei denen man sonst Hilfe bräuchte.
Geräte mit Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri sind für viele Menschen mit Sehbehinderung der einfachste Einstieg in die Sprachsteuerung:
Modelle mit Bildschirm zeigen die Informationen zusätzlich groß an – hilfreich für Menschen mit Restsehvermögen.
Einen ausführlichen Vergleich finden Sie im Beitrag KI-Apps zur Bildbeschreibung.
Tipp: Wählen Sie Geräte, die mit Ihrem Sprachassistenten kompatibel sind, und geben Sie Räumen und Geräten kurze, eindeutige Namen („Küchenlicht“).
Blinden- und Sehbehindertenvereine, EUTB-Stellen und Selbsthilfegruppen beraten kostenlos – oft von Menschen, die selbst sehbehindert sind.