KI-Apps, die Bilder beschreiben
Be My AI, Seeing AI, Lookout und Envision beschreiben Fotos und lesen Texte vor – Stärken, Grenzen und Datenschutz der KI-Apps im Überblick.
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Technik & Apps
KI-Assistenten können Texte vorlesen und zusammenfassen, Fotos beschreiben und Schritt für Schritt erklären. Für Menschen mit Sehbehinderung eröffnet das neue Möglichkeiten – wenn man ihre Schwächen kennt.
Gemeint sind Programme wie ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot, Claude oder die Assistenten in den Smartphones von Apple und Google. Man stellt ihnen eine Frage in eigenen Worten – geschrieben oder gesprochen – und erhält eine Antwort in natürlicher Sprache. Viele können inzwischen auch Fotos und Dokumente auswerten.
Für Bildbeschreibungen im Alltag sind spezialisierte Apps wie Be My Eyes oder Seeing AI oft der einfachere Weg: Sie sind für Screenreader optimiert und auf typische Aufgaben blinder Menschen zugeschnitten. Allgemeine Assistenten punkten bei Texten, Erklärungen und längeren Gesprächen. Viele Menschen nutzen beides. Einen Überblick über die Bild-Apps finden Sie im Beitrag KI-Apps, die Bilder beschreiben.
Blinden- und Sehbehindertenvereine, EUTB-Stellen und Selbsthilfegruppen beraten kostenlos – oft von Menschen, die selbst sehbehindert sind.